Wissenswertes: Der Rechtsanwalt

Interessenvertreter seiner Mandantschaft

Der Rechtsanwalt ist Interessenvertreter seiner Mandantschaft. Das bedeutet, dass er niemals unparteiisch handeln kann – schließlich hat der Anwalt unter Berücksichtigung des Aspekts, dass er Organ der Rechtspflege ist, das ausschließliche Wohl seines Mandanten im Blick und zum Ziel.

Rechtsberatung und Vertretung

Um dieses Ziel zu erreichen, bedarf es zunächst einer umfassenden und vertrauensvollen Rechtsberatung des Mandanten. Dabei sind die Aussichten der Rechtsangelegenheit zu erörtern und zu bewerten. Anschließend erfolgt, sofern erforderlich, die außergerichtliche oder gerichtliche Vertretung. Das oberste Ziel muss für den Rechtsanwalt im Erreichen eines den Interessen des Mandanten entsprechenden Ergebnisses bestehen.

Außergerichtliche Lösung oder Rechtsstreit?

Im Sinne der Komplexitätsreduktion stellt vor dem Rechtsstreit, sofern möglich, stets eine außergerichtliche Lösung unsere erste Wahl dar. Voraussetzung hierfür sind eine professionelle Beratung, eine zeitgemäße und kompetente Korrespondenz sowie der rege Austausch mit der Mandantschaft. Erst, wo diese Maßnahmen nicht erfolgreich waren, muss auch vor den Schranken eines Gerichts gestritten werden.

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